Eine der einfachsten Möglichkeiten, Interessenten für Ihr E-Mail-Marketing zu gewinnen, bieten Ihnen die Anrufe von Interessenten, Kunden, Partnern und Lieferanten.

Stellen Sie bei jedem Telefonat die Frage:

“Haben wir Ihre E-Mail-Adresse bereits in unserem System?”

Optimalerweise haben Sie die E-Mail-Adresse bereits in Ihrer Kundendatenbank. Prüfen Sie in diesem Fall die Aktualität Ihrer Daten.

Die Antwort des Anrufers gibt Ihnen die „Steilvorlage“ Ihrer nächsten Frage:

“Dürfen wir Ihre E-Mail Adresse in unseren Info-Verteiler aufnehmen?”

Je nach Grad der Beziehung zu Ihrem Anrufer erhalten Sie gleich die Zustimmung oder machmal auch den Einwand: “Info-Verteiler? Lieber nicht. Wir bekommen sowieso schon so viele Mails.”

Eine vernünftige Argumentation überzeugt viele der Skeptiker :

“Sie bekommen von uns wertvolle Tipps, Informationen und ab und an etwas Werbung.

Und ich verspreche Ihnen persönlich, dass Sie sich mit einem Klick abmelden können, wenn Sie keine Nachrichten mehr möchten.”

Lassen Sie die Frage nach der E-Mail zur Gewohnheit werden, indem Sie an jedem Telefon einen entsprechenden Hinweis anbringen.

Ein rechtlicher Hinweis

Für 100%ige Sicherheit, richten Sie für die Zustimmung einen automatischen Marketingprozess ein. Noch während des Telefonats erfassen Sie die E-Mail des Anrufers im System und generieren eine Bestätigungsnachricht.

Informieren Sie den Anrufer und erhalten Sie noch während des Telefonats die Bestätigungsmail.

„Ich habe Ihnen schon eine Aktivierungsnachricht zukommen lassen.

Sie hat den Betreff: „…“.

Bitte drücken Sie kurz auf den Aktivierungsbutton in der Mail von mir und Sie sind dabei.“

Funktioniert das wirklich?

Einer unserer Coachingkunden begann sein E-Mail-Marketing mit einer kleinen Liste von einigen hundert Abonnenten (überwiegend Partner, die er betreute).  Irgendwann erzählte er, er hätte jetzt bald 2.000 Abonnenten.

Er verriet uns sein Erfolgsgeheimnis: 

„Irgendwann hat mir Peter den Tipp gegeben, konsequent jeden Anrufer nach seiner E-Mail-Adresse zu fragen. Das mache ich seither und so kam ich zu knapp 2.000 Abonnenten.“