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Fragen und Antworten zum Intensiv-Workshop

Es war irgendwann im Jahr 1983.

Als hoffnungsvoller Sachbearbeiter beim Versorgungswerk der Presse, bearbeitete ich (wie der Name schon sagt) täglich die „Sachen“, die mir auf den Tisch gelegt wurden.

Schon damals beobachtete ich, zunächst noch unbewusst, einen grundlegenden Unterschied zwischen meiner Herangehensweise und der der Kolleginnen und Kollegen.

Im Gegensatz zu den Kollegen arbeitete ich in kürzerer Zeit mehr und war wesentlich entspannter; egal, wie viel Arbeit zu tun war.

Der Unterschied wurde mir erst langsam bewusst. Gehen Sie mit mir gemeinsam zurück in der Zeit zu einem ganz normalen Arbeitstag.

Montag, 22. August 1983

Der Versand der jährlichen Gewinnmitteilungen an die Versicherten steht an. Der Gruppenleiter steht in der Tür und verteilt „Berge von Arbeit“ an alle Sachbearbeiter.

Die Kollegen beginnen sofort hektisch zu arbeiten, um die Berge abzutragen.

Ich nicht.

Ich lehne mich zurück und überlege, wie ich die Arbeit so schnell und einfach wie möglich erledigen kann. Das Ergebnis notiere ich mir auf einem Zettel als Arbeitsablauf und erledige jetzt die Aufgaben nach meinem selbst erstellten Plan.

Im Endergebnis bin ich damit IMMER schneller als die Anderen; mit weniger Fehlern.

Das Geheimnis: Ich habe ein System geschaffen, nach dem die Arbeit schnell und einfach erledigt wird.

Montag, 20. August 1984

Der Versand der jährlichen Gewinnmitteilungen an die Versicherten steht an. Der Gruppenleiter steht in der Tür und verteilt „Berge von Arbeit“ an alle Sachbearbeiter.

Ich überlege gar nicht mehr, sondern nehme mir den Arbeitsablauf von 1983 zur Hand und erledige die Aufgaben schnell und einfach.

Dienstag, 1. November 2016

Ich versende die Einladung zum Intensiv-Workshop „Erfolg automatisieren“.

Kurz darauf erhalte ich den Anruf eines Kollegen aus meiner Mastermindgruppe: „Du Peter, du musst den Lesern deutlicher sagen, warum sie kommen sollen und was sie vom Besuch des Workshops haben.“

Uups.

Er hatte natürlich Recht. Geprägt von der jahrzehntelangen Arbeit mit Systemen, habe ich einige Punkte gar nicht mehr angesprochen, weil sie für mich schon vor Jahren in Fleisch und Blut übergegangen sind.

Sind Sie noch da?

Dann lassen Sie mich jetzt mein Versäumnis nachholen und einige Fragen beantworten, die immer wieder zum Intensiv-Workshop gestellt werden.

„Warum sollte ich teilnehmen?“

  • Sie lernen die Vorteile der Arbeit mit Systemen kennen.
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  • Sie erfahren, wie Sie mit drei Tagen Arbeit Ergebnisse erzielen, für die andere sechs Tage brauchen (50% weniger Arbeit bei 100% Ergebnis).
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  • Sie lösen das Kernproblem, das Sie aktuell am meisten beschäftigt ( nahezu immer fehlt ein System).
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  • Sie arbeiten an Ihrer Firma und nicht in Ihrer Firma.
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    Dieser Spruch geistert seit Jahren durch die Unternehmenswelt. Im Workshop erfahren Sie, wie Sie das konkret umsetzen.
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  • Sie lernen, sich selbst überflüssig zu machen (wenn Sie das wollen).
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    Nur eine Firma, die im Notfall auch ohne Chef funktioniert, ist eine gute Firma. Ein „Notfall“ muss es gar nicht sein; es kann auch der 6-wöchige Urlaub des Chefs sein.
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  • Sie lernen von jemand mit viel Erfahrung, der seit Jahrzehnten mit Systemen arbeitet.
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„Warum gibt es diesen Workshop-Tag so günstig und nur ein einziges Mal?“

Dieser Workshop ist das Pilotprojekt einer neuen Seminarserie für Organsisations- und Systemlösungen. Er wird ab 2017 nicht mehr eigenständig angeboten.

„Warum die Limitierung auf nur fünf Teilnehmer?“

Wir entwickeln gemeinsam höchst individuelle Lösungen für jeden Teilnehmer.

Dies funktioniert in einer “Massenveranstaltung” erfahrungsgemäß nicht. Ich bin seit 1996 als Trainer und Workshopleiter tätig. Wenn ich in dieser Zeit eines gelernt habe, dann das: “Berieselung funktioniert auch mit 100 Teilnehmern. Aktives Arbeiten an mitgebrachten Praxisfällen der Teilnehmer geht am besten in einer kleinen Gruppe.”

„Wo findet der Workshop statt?“

Wir treffen uns in Schorndorf (bei Stuttgart) im wahrscheinlich höchsten Seminarraum der Stadt. Schorndorf ist verkehrsgünstig gelegen und sowohl mit dem Auto, als auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln sehr gut erreichbar. Unser Gebäude liegt direkt gegenüber des Bahnhofs.

„Was muss ich alles mitbringen?“

Für genügend Schreibmaterial ist gesorgt. Mitbringen sollten Sie die Unterlagen, die Sie für die Erstellung Ihres ersten Erfolgssystems benötigen. Wenn Sie nicht wissen, welche dies sind, bringen Sie einfach etwas mehr Unterlagen mit.

Oder Sie rufen mich vorher an und wir besprechen, was Sie brauchen. Sie erreichen mich unter

Telefon (07181) 66 96 741

„Was passiert, wenn die Höchstteilnehmerzahl erreicht ist?“

In diesem Fall ist das Anmeldeformular inaktiv. Sie haben dann im nächsten Jahr die Gelegenheit, das neue Seminar zu besuchen.

Ihre Investition

Für diesen intensiven Workshop mit Ihren eigenen Praxisfällen investieren Sie einmalig nur 490,— € (zzgl. USt.).

Danach gehen Sie mit Ihrem ersten funktionierenden Erfolgssystem nach Hause und sind in der Lage, Ihr gesamtes Unternehmen zu systematisieren.

 

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PS:

Eine kleine Anekdote zum Schluss.

In vielen Seminaren habe ich bereits weitergegeben, wie man (Erfolgs)Systeme einrichtet und mit diesen arbeitet.

Oft kommt die Reaktion:

„Wenn man so systematisch arbeitet, dann hat man ja gar keine Freiheit mehr …“

Meine Antwort:

„Erst funktionierende Systeme für die Erledigung der Arbeit geben die Freiräume zum Leben …“

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2017-04-12T17:43:25+00:00Categories: Geschäftsprozess, Strategie|Tags: , |1 Comment

About the Author:

Peter Arndt ist Autor von über 100 Artikeln in Fachzeitschriften, mehreren Büchern, über 200 Fachartikeln im Internet und war Herausgeber von einem der ersten Experten-Newsletter für Marketing und Vertrieb in Deutschland.

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